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211, Back to Space

Willkommen zur Nummer 211!

Ich habe mich ja schon sehr lange nicht mehr mit Raumfahrt, oder besser gesagt mit Science Fiction beschäftigt. Deswegen sei einmal die Politik zur Seite gestellt und über Star Wars und Star Trek berichtet.


Wer übrigens den sehr interessanten Podcast des Star Trek Index, Trekcast anhören möchte, sei auf die aktuelle Folge 40 verwiesen. Diesmal unterhielten sich die drei Trekcaster mit Sebastian Stoppe der seine Doktorarbeit über die Politik im Star Trek Universum verfasst hat, das Buch Unterwegs zu fernen Welten gibt es in jeder gut sortieren Bücherei, oder beim bekannten Internetkaufhaus mit dem A.
Rebellenaufstand vor dem Sommer!

Video 1: Die Rebellen aus der Serie Star Wars Rebels geben wieder Vollgas.
Wen Star Wars Rebels interessiert, oder es auch noch gar nicht am Radar hat, sei auf den Trailer und den 20. Juni hingewiesen, da wird nämlich eine Doppelfolge (One Hour Pilot) anlässlich des Beginns der zweiten Staffel veröffentlicht.
So wie in der Vorgängerserie The Clone Wars sind auch hier rote Fäden und Charakterentwicklung fixer Bestandteil des Serienkonzepts. Die Staffeln sind aber kürzer (1 Pilot + 13 Folgen) und vor allem in der ersten Saison hat man sich fast ausschließlich nur auf die Geschehnissen auf dem Planeten Lothal und seine nähere Umgebung konzentriert, in The Clone Wars war das ja bekanntlich nicht so. Wahrscheinlich ist es auch dieses Konzept was es gleicher Maßen Kindern wie auch Erwachsenen ermöglicht diese Serie anzunehmen.
Was ist jetzt Star Wars Rebels? 
Das ist eine Computer-animierte Serie die vor allem in der ersten Staffel im Lothal System spielt, einem Gebiet im Outer Rim welches für das Imperium aus Ressourcengründen einen besonderen Stellenwert hat und für die Umsetzung eines speziellen Projektes von immenser Bedeutung ist.
Und wie das Leben zwischen den Sternen so spielt, trafen sich zufällig ein paar Rebellen mit einem jungen Mann namens Ezra Bridger der sich nach einer Verfolgungsjagd und einem abwechslungsreichen Abenteuer den Rebellen rund um den ehemaligen Jedi Kanan und der Pilotin Hera anschließt, diesen besteht noch aus der ehemalige imperialen Kadettin Sabine, dem eigenwilligen und sehr zynischen Astromech C1-10P „Chopper“, sowie den Lasat Zeb einem muskelbepackten violetten Alien (erinnert an einen bestimmten Wookie 😉 ).
Ihre Taten werden im Laufe der ersten Staffel immer öfter Gegenstand imperialer Untersuchungen und entsprechend bald von einigen speziell gegen Rebellen und Jedis eingesetzten imperialen Offizieren und einem Inquisitor verfolgt. Mehr sage ich diesbezüglich nicht, schaut euch die erste Staffel an und freut euch auf die Fortsetzung umso mehr…
Nochmal zurück zur Prämisse der Serie. Wie war das eigentlich zwischen Episode 3 und 4, wie kam es eigentlich zur Rebellenallianz?
Was im Buch zu Star Wars Episode 3 beschrieben und angedeutet wurde, hat man im Film fast zur Gänze geschnitten, da gab es ursprünglich eine ganze Reihe von Szenen die Padme Amidalla (Luke und Leias Mutter) mit anderen Größen der späteren Allianz zeigte und schon auf die Bildung jener Rebellenallianz hinwies.
 

Star Wars Rebells will hier die Wissenslücken schließen und zeichnet die Jahre vor Episode 4 „A new Hope“ ab, im Trailer sieht man ja schon andeutungsweise dass die Rebellion an Fahrt aufnimmt und mit Flottillen den imperialen Streitkräften das Leben schwer macht, oder umgekehrt.

Wer also bis zum 20. Juni noch ein bisserl Zeit hat, sei auf die erste Staffel verwiesen.

Die unabhängigen Trekker starten wieder durch!

Es dauert nun ja schon eine Dekade an, nein die Rede ist nicht von meinem Studium ;).

Ich spreche von der Star Trek Fernsehpause, immer mehr Trekkies geht es gegen den Strich das Paramount und CBS sich die Rechte geteilt haben und es nicht klar ist, ob was am Flachbildschirm kommt oder nicht, diese Politik hat ja schon zu immensen bürokratischen Hürden innerhalb des Konzerns geführt, Merchandising ist zwar jetzt umso mehr in einer annehmbaren Qualität verfügbar, aber von einer Produktbreite ala Star Wars kann man nur träumen, oder auch nicht.

Dieses Vakuum wird nun seit einiger Zeit von Fans wie auch sogenannten Independent Producern gefüllt, oder besser gesagt sie versuchen es zu füllen.

Star Trek Phase 2 und Continues sind die zwei bekannteren Projekte rund um die Fortsetzung der Fünf-Jahres-Expedition von Captain Kirk und dem Raumschiff Enterprise. Parallel dazu und weil es ja noch mehr Raumschiffe der Constitution Klasse mit herausragenden und mutigen Mannschaften gibt, entstanden die Fanserien Star Trek Farragut und Starship Exeter.


Video: The White IRIS heißt die aktuelle Folge von Star Trek Continues.

Neben den vorher genannten Produktionen werden das bereits mehrmals angesprochene Projekt Star Trek Axanar und Star Trek Renegades heuer die volle Konzentration der Trekkies beanspruchen, der nächste regulär von Paramount produzierte Star Trek Film startet ja erst nächstes Jahr zum 50 Jahr Jubiläum.

Wenn Menschen und Klingonen sich fetzen


Star Trek Axanar spielt in einem nicht kanonischen Krieg im 23 Jahrhundert, aber noch vor Kirks Ära, der Konflikt wurde immer wieder in der Serie angesprochen, irgendwann müssen 80/90 Jahre Feindschaft zwischen Förderation und Klingonen sich in Gefechten ja auch entladen haben.
Der Film beschreibt die Schlacht von Axanar, einen Kampf der zu der brüderlichen Vereinigung führte die man innerhalb der Förderation als Zuseher kennt.
Im Gegensatz zur Originalserie aus den 60er Jahren, wird nun erklärt was die Schlacht von Axanar war und wer hier überhaupt gegen die Förderation/ Sternenflotte zu Felde zog, könnte ja genauso ein Bürgerkrieg gewesen sein. Die Szenarie spielt übrigens rund ums Jahr 2245, also dem Indienststellungszeitraum der USS Enterprise und somit 20 Jahre vor Kirks bedeutender Mission.

 Video 2: Das Prequel zu Axanar

Bislang ist nur die Schlacht und der Ort kanonisch, das wird sich zwar durch den Film nicht ändern, denn auf diese Dinge hat Paramount die Hand drauf, aber es gibt nun abseits von Büchern, oder anderen Nachschlagewerken (Technical Manual od. Fasa Games Rollen- und Brettspiele) die das Expandet Universe von Star Trek (kennt man ja auch von Star Wars) prägen, nun erstmals Filmmaterial welches aufzeigt was es mit dem Vier Jahres Krieg zwischen Förderation und Klingonen, sowie dieser ominösen Schlacht auf sich hat.

Besonders der Dokumentarstil der Produzenten gefällt, einzelne Teilnehmer der Schlacht, auf irdischer wie auch klingonischer Seite kommen zu Wort und erzählen ihre Sicht der Dinge, in Form einer dokumentarischen Zusammenfassung hat man ja schon letztes Jahr ein zwanzig minütiges Proof of Concept gesehen welches einem das Blut in den Arterien zufrieren lies.

  Bild 1: Ein Raumschiff entsteht.
(Quelle: Axanar Website)

„Stardate …., the D7 enters the war!“, das war eine der bösesten Cutscenes der letzten Jahre und man würde sich wünschen, dass die Produzenten der größeren Star Trek Produktionen in diese Richtung zurückkehren würden.

Ich bin auf jeden Fall auf die Fortsetzung gespannt, mehr ist ja schon geplant und die Community rund um den Sins of a Solar Empire Mod „Star Trek Armada III“, bastelt ja an einem eigenen Star Trek Axanar Operations Mod.

Beim Cast und im Hintergrund kommt es zu einer Überschneidung mit dem gleich folgenden Renegades. VFX Artist Tobias Richter und Gründer von The Lightworks, zeichnet sich für Design und Flugfähigkeit der Raumschiffe verantwortlich. Vor der Kamera geht Gary Graham, bekannt als Botschafter Soval seiner Rolle nach. In Renegades spielt er einen Kriminellen ;)!

Weiters sind etliche Schauspieler aus Star Trek Serien und Battlestar Galactica dabei:

Richard Hatch (Apollo aus Battlestar Galactica)
Tony Todd (Kurn, Worfs Bruder aus TNG und DS9)
Kate Vernon (Ellen Tigh, Battlestar Galactica)
J.G. Hertzler (Martok aus DS 9)
Alec Peters (Produzent und Darsteller des Captain Kelvar, Garth of Izar)

Renegades kommt bald…

Es dauert ja schon fast zwei Jahre, das Shooting der Realszenen des von Tim Russ (Darsteller des Tuvok aus Star Trek Voyager) produzierten Films Star Trek Renegades, fand im Herbst 2013 und Frühjahr 2014 statt.
Mit Renegades hat Schauspieler und Regisseur Tim Russ einmal mehr das Zepter selbst in die Hand genommen und liefert den Pilotfilm einer Serie die er CBS bereits präsentiert hat, wenn alles gut geht, lauft dass dann als echte Serie im TV.
Wir werden es sehen, was daraus wird, denn natürlich spielt hier eine gewisse Wunschvorstellung mit, für eine Webserie reicht das aber alle mal und so einen Fernsehfilm im Jahr würde ich mir doch gerne wünschen.

Video: Trailer zu Star Trek Renegades.

Renegades spielt im Jahr 2388, also genau 10 Jahre nach der Rückkehr der USS Voyager und „theoretisch“ ein Jahr nach der Vernichtung von Romulus wie wir sie im Star Trek Rebootfilm von 2009 gesehen haben, dieses Ereignis spielt aber zumindestens in der Previewversion dieses Films „keine“ Rolle.
Im wesentlichen geht es um Outlaws verschiedener Spezies die vom Sternenflottengeheimdienst hier und da für „geheime Missionen“ angeheuert werden. Sprich, Sie müssen dann ausrücken, wenn die Sternenflotte nicht offiziell involviert sein darf. Kurioserweise werden sie dann aber von selbiger wegen ihrer Verbrechen verfolgt, erinnert an Lord of War, ein Polizist sperrt sie ein, ein hochrangiger Admiral lässt sie wieder raus, die Atmosphäre des dreckigen Dutzend hat definitiv was.

Angeführt wird die Gruppe von einer genetisch manipulierten Frau, deren „Vorfahre“ ein gewisser Khan Noonen Singh ist, also an Anspielungen fehlt es definitiv nicht.
Gary Grahams Charakter trägt den gleichen Harnisch wie schon in „Star Trek: Of God’s and Men“, in dem er ebenfalls mit Walter Koenig unter der Regie von Tim Russ mitspielte.
Auch Ichebs intergrierte Armwaffen erinnern übrigens sehr an so spezielle Systeme aus „Star Trek Online“, das hat nun einmal auch seinen Platz im Universum gefunden, ob das einen gefällt, bleibt jeden selbst überlassen.

 Picture 2: Renegades at a missions breefing.

Der Pilotfilm erinnert an eine Mischung aus Mission Impossible und Firefly, so fühlt er sich auch durchaus an und ganz so untrekisch ist das Konzept auch nicht, wenn man sich an so manche „Black Ops Missions“ in den Serien erinnert. Leonard Nimoy hatte ja übrigens eine Rolle in der Mission Impossible Serie, aber von diesen Reminiszenzen gibt es bei Renegades viele.

Auch wenn die Produktion von den Effekten her ziemlich On the Top ist, hat sie schauspielerisch und story-technisch noch gut Luft nach oben.
Man merkt vor allem bei den realen Sets das knappe Budget, aber gut man hat auch dafür gesorgt dass eine hochwertige Besetzung von altgedienten Sci-Fi Größen die Abtrünnigen (Deutsch für Renegades) unterstützt und die von mir gesehene Fassung ist eine Vorversion (Screener).

Wer ist da alles dabei?

Walter Koenig (Pavel Chekov, Star Trek TOS)
Tim Russ (Tuvok, Voyager)
Robert Picardo (Holodock, Voyager)
Richard Herd (Adm. Owen Paris, Voyager und TJ.Hooker Veteran)
Mythbuster Grant Imahara (spielt auch Sulu in ST Continues)
Manu Intiraymi (Icheb, Voyager)
Corin Nemec (Parker Lewis und in Star Gate SG 1 Jonas Quinn)
Gary Graham (Soval, Star Trek Enterprise)

Und damit sind nur einmal die bekannteren Schauspieler benannt, der Cast ist viel größer, ist auch ein Pilotfilm.

Der hohe Grad von Voyager Darstellern zeigt schon eine gewisse Liebe zum Genre die sich hier breit macht, mit Walter Koenig alias Admiral Chekov tritt sogar ein Schauspieler der originalen Crew aus den 60er Jahren auf, nette Hommagen sind inklusive. In Chekov’s Büro findet man ein paar Relikte aus der Zeit der fünf Jahres Mission unter Kirk, dass ist in dem kein Sinn kein Spoiler, sondern einfach nur ein Hinweis darauf worauf ihr achten könnt, wenn ihr den Film anschaut.

Bild 3: Die USS Archer verfolgt die Renegaten.

Renegades bedient sich der Star Trek Geschichte, hat aber einen anderen Stil, man hat bewusst auch im Design von Uniformen, Abzeichen, Raumstationen und Schiffen andere Akzente gesetzt, das bekannte Orte wie die berühmte Mushroombase (Starbase 1) im Erdorbit und die Sternenflottenakademie auftauchen und etwas anders aussehen als gewohnt, sei auch durch den Umstand erklärt dass viele Jahre vergangen sind, die Akademie wurde ja im Dominionkrieg schwer beschädigt, da macht es Sinn wenn sich ihr Erscheinungsbild verändert hat.

 Bild 4: Ein bisserl Raumschlacht muss auch sein.

Es ist ein alternatives „anderes“ Design, Anleihen hat man sich aber viele genommen, die klingonischen Kreuzer haben ein gewisses „Retro-Design“, die USS Archer erinnert an eine Mischung aus Ambassador, Intrepid und Galaxy Klasse und der Kreuzer der Renegades schaut einfach nur dreckig und stylisch mit seinen vier Warpgondeln  aus ;).
Kleiner Hinweis, selten dass man in einem Star Trek Film so viele Szenen von San Francisco und dem Sernenflottenhauptquartier drinnen hatte.
Achja, natürlich darf Robert Picardos Auftritt nicht unerwähnt bleiben, der tritt nämlich als holografische Übertragung von Doc. Zimmermann, des Schöpfers des Holodocs in Voyager auf, Cybersex-Andeutungen inklusive, aber ich verrate schon wieder zu viel….

Wer zahlt den Warpflug?

Renegades finanzierte sich rein durch Kickstarter und Indiegogo, also Fundingplattformen und bekam so ein Budget von fast 420.000,- US Dollar zusammen, Axanar, Star Trek Continues und Phase II tun dies auf ähnliche Weise, haben aber bei weiten nicht dieses Budget zur Verfügung.

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen, der Pilotfilm von Deep Space Nine aus dem Jahr 1993 kostete 13 Millionen Dollar und reguläre Folgen einer Science-Fiction Serie der letzten 20 Jahren schlugen mit 1 bis 2 Millionen Dollar zu Buche, da mag die Summe durchs Funding noch so beeindruckend wirken, im Vergleich was die Studios so raus heizen ist das nichts.

Unkenrufen zum Trotz habe ich in den letzten Jahren diese Projekte auch finanziell unterstützt, würde mal sagen 100 Euro werden es schon gewesen sein, die ich letztes Jahr an Axanar und Renegades gespendet habe.

Es gibt etliche Leute die besonders im Fall von Renegades meinen dies sei nicht mehr Star Trek, oder die Schauspieler versuchen da was zu produzieren weil sie sonst arbeitslos wären, ist das etwa schlecht, wenn Leute sich um einen Job umsehen und selbst was auf die Beine stellen wollen?
Ich finde letztere Kommentare eher verwerflich, oder regt sich irgendjemand auf dass Alexander Siddig (Dr. Bashir aus Deep Space 9) einfach seinem Beruf nachgeht und jetzt halt bei Game of Thrones mitspielt?

Hier wird mit viel Elan, Optimismus und in Eigenverantwortung an einer alternativen Umsetzung von Storyˋs, ohne dabei auf Paramount angewiesen zu sein, gearbeitet, das wird angenommen und entsprechend auch goutiert, Kritiker sollen es bitte besser machen. Größtes Manko, Sie dürfen es nicht klassisch vermarkten, deswegen geht man dahingehend andere Wege und bietet nur „Bestellern“ das Material an, im Falle von Axanar konnten Unterstützer auf VIMEO den Film mittels Password ca. einen Monat vor den Youtubern das Prequel anschauen.

Video: In eigenen Videos erzählen die Produzenten die Hintergründe.

Besonders gut finde ich die Art, wie Axanar und Renegades die jeweilige Gefolgschaft informiert, es ist fast keine Woche oder Monat im letzten Jahr vergangen in dem ich nicht über die aktuellen Fortschritte in irgendeiner Form via Podcat, Videos, Emails, Blogs, oder Facebook informiert wurde.
Man wird in das Projekt als Backer (Unterstützer) integriert und kriegt erklärt was gerade wie und warum gemacht wurde, wie weit gediegen der Stand der Produktion ist, das hat man sich nicht zuletzt auch von IRON SKY’s abgeschaut.
Axanar geht sogar sehr in den Bereich Merchandising und bietet von Patches über Poster bis zu eigenen Modellbausatzes fast schon alles an, was das Fan-Herz begehrt an, leider ist der Donors Store momentan nur für Unterstützer offen.

Damit wird Star Trek auch nicht nur einfach am Leben gehalten, sondern der Stil und die Ideen von Gene Roddenberry entsprechend gewürdigt und weiterentwickelt.

Es ist derzeit ganz klar das goldene Zeitalter des Fandoms.
To be continued…

Sivic

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Written by Sivic

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