Tax Freedom Day, On The Grid Ep. 118

Video: Wieviel bleibt den Österreichern von ihrem Einkommen?

Happy Tax Freedom Day! – Ab 15. August 2017, haben die Österrreicher statistisch gesehen ihren Steueranteil für dieses Jahr bezahlt und arbeiten ab jetzt nur noch für sich selbst.
Christoph Kovacic (Junge Wirtschaft) und Alfred Freiberger (Junge Industrie) erklärten in der Filiale der österreichischen Nationalbank  in Graz, warum das Stück vom Kuchen für die Steuerzahler immer wieder kleiner wird.

BIld: So sieht die übliche Berechnung des Brutto- und Netto-Gehalts.

Dabei wurde im Gegensatz zu früher, auch die sogenannte Brutto-Brutto und Netto-Netto Rechnung in die Berechnung des Tax Freedom Day’s berücksichtigt. D.h. es wurden auch indirekte Steuern des allgemeinen Lebens und solche Abgaben hinzugerechnet die nicht auf den Lohnzetteln von Erwerbstätigen aufscheinen.

BIld: Das ist der Brutto-Brutto und Netto-Netto Gehal des Durchschnittsösterreichers.

Die Hauptforderung der beiden Vertreter der „Jungen“ war aber, dass der Tax Freedom Day auf den 30. Juni vorverlegt und damit der Staat zu mehr Ausgabendisziplin ermutigt werden sollten.

Konkrete Ideen, wie dies passieren sollte, blieben Kovacic und Freiberger jedoch schuldig.
Kovacic präsentierte aber mit dem Beteiligungsfreibetrag auch einen Vorschlag seitens der Jungen Wirtschaft. Diese steuerbegünstigten Beteiligungsfreibeträge in der Höhe von 10.000 Euro für Privatpersonen, sollen vor allem „Start-Ups“ fördern.
Der Vorschlag besagt, dass der „Investor“ einen Steuerfreibetrag von 20% erhalten soll, im Falle einer Pleite soll diese bis zu 40% betragen.

Bild: Kovacic und Freiberger halten den „Rest“ des Lohnkuchens in die Höhe….

Die Hauptforderung der beiden Vertreter der „Jungen“ blieb aber, dass der Tax Freedom Day, frei nach dem Motto „Halbe, Halbe“ auf den 30. Juni vorverlegt und damit der Staat zu mehr Ausgabendisziplin ermutigt werden soll.

Konkrete Sparideen, blieben Kovacic und Freiberger jedoch schuldig. Nur eines gaben uns die beiden Jungunternehmer noch mit: „Nur zwei Dinge sind auf Erden sicher, der Tod und die Steuer!“

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